Männer geben 125 Euro mehr für neue Fernseher aus als Frauen

Hamburger kaufen 55 Prozent teurere PCs als Mecklenburg-Vorpommern. Brandenburger zahlen im Schnitt am meisten für elektrische Haushaltsgeräte. Und Online-Shopper sind am liebsten nachmittags und abends sowie sonntags und montags unterwegs. Das ergab eine Umfrage des Check24 Vergleichsportals.

Männliche Kunden geben im Schnitt 125 Euro und damit ein Drittel mehr für einen neuen Fernseher aus als weibliche Kunden. Verbraucher aus Hamburg bezahlen für PCs, Notebooks und Tablets im Schnitt 55 Prozent mehr als Kunden aus Mecklenburg-Vorpommern. Brandenburgern dagegen sind elektrische Haushaltsgeräte (z. B. Waschmaschinen) am meisten wert: im Schnitt 397 Euro und damit 80 Euro mehr als Saarländern.

Mehr als drei Viertel der Kunden shoppen nachmittags oder am Abend. Im Vergleich zu anderen Bundesländern kaufen Saarländer am häufigsten vormittags, Hamburger am meisten nachts. Die beliebtesten Wochentage für Online-Shopping sind Sonntag und Montag.

Männer geben für neue TV-Geräte ein Drittel mehr aus als Frauen

Der Vergleich der Geschlechter zeigt: Männer geben im Schnitt ein Drittel (125 Euro) mehr für TV-Geräte aus als Frauen. Auch in allen anderen Produktkategorien wählen Männer teurere Produkte. Einzige Ausnahme: Für Produkte der Kategorie PCs, Notebooks und Tablets geben Frauen im Schnitt zehn Euro bzw. vier Prozent mehr aus als Männer.

Durchschnittlich zahlt man als Hamburger für die Anschaffung eines PCs, Notebooks oder Tablets 356 Euro. Das sind 127 Euro (55 Prozent) mehr, als Kunden aus Mecklenburg-Vorpommern für ein neues Gerät ausgeben. Für den Kauf eines Fernsehers zahlen Brandenburger durchschnittlich am meisten (564 Euro). Mecklenburg-Vorpommern geben auch für diese Geräte im bundesweiten Vergleich am wenigsten aus (458 Euro). Der Unterschied liegt bei 23 Prozent.

Brandenburgern sind elektrische Haushaltsgeräte im Schnitt 80 Euro und damit ein Viertel mehr wert als Verbrauchern aus dem Saarland. Für Haushaltszubehör (z. B. Geschirr, Küchenhelfer, Bügeltische etc.) zahlen Thüringer mit durchschnittlich 135 Euro am meisten - 48 Prozent mehr als Berliner (91 Euro).

Saarländer shoppen häufiger morgens, Hamburger mehr nachts als andere Deutsche

Mehr als drei Viertel der Kunden (77 Prozent) bestellen ihre Ware online am Nachmittag oder am Abend. Im Saarland ist der Anteil der Verbraucher, die vormittags zwischen 6 und 12 Uhr online shoppen, am größten (23 Prozent). Bei Bremern sind es nur 17 Prozent. Insgesamt bestellen nur knapp drei Prozent der Kunden ihre Ware nachts zwischen 0 und 6 Uhr. Besonders bei Kunden aus Hamburg ist der Anteil nächtlicher Käufer hoch (fünf Prozent).

Die beliebtesten Wochentage für einen Online-Einkauf sind Sonntag und Montag. Insgesamt 34 Prozent tätigen an einem dieser beiden Tage ihren Online-Einkauf. Nur jeweils zwölf Prozent der Kunden shoppen freitags oder samstags online. Möglicher Grund: An diesen beiden Tagen nutzen Verbraucher die Zeit eher für Freizeitaktivitäten und Offline-Einkäufe.

[CHECK24 Vergleichsportal]

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